Der Distelfink

Regie: John Crowley
USA 2019 • 150 min
Do 26.09.Fr 27.09.Sa 28.09.So 29.09.Mo 30.09.Di 1.10.Mi 2.10.
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Der 13-jährige Theo Decker besucht mit seiner Mutter das New Yorker Metropolitan Museum gerade als ein Terroranschlag verübt wird. Seine Mutter stirbt, er jedoch überlebt und wird später von einer wohlhabenden Familie aufgenommen. Was niemand weiß, Theo versteckt ein kostbares Gemälde eines holländischen Altmeisters, das er bei dem Anschlag retten konnte. Es wird zu Theos kostbarstem Schatz und gibt seinem Leben eine neue Richtung.

Ein mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneter Roman verdient auch eine Verfilmung, die der Essenz des Werks nicht nur gerecht wird, sondern die Stärken des Mediums zu nutzen weiß. Wo Donna Tartts Roman „Der Distelfink“ Bilder vor dem geistigen Auge des Zuschauers entstehen lässt, schwelgt John Crowleys Film in magisch-schönen Bildern, die von Meister-Kameramann Roger Deakins prachtvoll umgesetzt wurden.

"Es geht um Momente die das Leben definieren, die mit purer Emotion aufgeladen sind, die trauern, aber auch lachen, bangen, aber auch hoffen lassen, die in ihrer Wirkkraft mächtig und doch flüchtig zugleich sind. Sie sind das Destillat dessen, was ein Leben sein kann, vielleicht auch sein muss.
„Der Distelfink“ ist eine Sammlung solcher Momente und zugleich mehr als die Summe aller Teile. Hier geht alles Hand in Hand: Eine exakt erzählte, charakterlich tiefgreifende Geschichte, eine den Zuschauer umschmeichelnde Musik, eine imposante Inszenierung, Bilder, die sich ins Gedächtnis einbrennen, und ein Ensemble, das von den Jungdarstellern um Newcomer Oakes Fegley bis zu den gestandenen Mimen wie Ansel Elgort und Jeffrey Wright, nicht erlesener sein könnte. Am Ende steht ein Film, den man nicht mehr vergisst." (programmkino)

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