Holy Spider

Regie: Ali Abbasi
Frankreich/Deutschland/Schweden/Dänemark 2022 • FSK: ab 16 Jahren • 119 min

Familienvater Saeed könnte eigentlich ein ruhiges, glückliches Leben führen, doch er hat eine Mission: er will die heilige iranische Stadt Mashhad von der schmutzigen und unmoralischen Straßenprostituierten „reinigen“.
Nachdem er mehrere Frauen ermordet hat, verzweifelt er immer mehr angesichts des mangelnden öffentlichen Interesses an seinem „göttlichen“ Auftrag.
Die Journalistin Rahimi reist nach Mashhad, um den Morden auf den Grund zu gehen. Sie muss feststellen, dass der Serienmörder von vielen als Held verehrt wird und eine Verurteilung immer ungewisser wird. 

Der international gefeierte und preisgekrönte Regisseur Ali Abbasi kehrt mit einem provokanten, fesselnden Thriller nach Cannes zurück. Die deutsch-dänische Koproduktion basiert auf der wahren Geschichte des „Spinnenmörders“ Saeed Hanaei, der im Namen Gottes 16 Frauen tötete.

Mit »Border« sorgte Ali Abbasi vor vier Jahren für Aufmerksamkeit. Der ungewöhnliche Plot über eine Zöllnerin, die ihre Herkunft als Troll entdeckt, vor allem aber die filmische Umsetzung kamen einer kleinen Sensation gleich. Nun wurde der iranische Regisseur, der in Dänemark lebt, zum zweiten Mal zu den Filmfestspielen von Cannes eingeladen und sorgte mit seinem dritten Spielfilm, der deutsch-dänischen Koproduktion »Holy Spider« erneut für eine Überraschung und begeisterte die in internationale Presse.
Die internationale Filmpresse war .

Demnächst in der Schauburg

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