ab Donnerstag, 9.Juli

Etwas ganz Besonderes

Regie: Eva Trobisch
Deutschland 2026 • FSK: ab 0 Jahren • 116 min

Der Film erzählt die Geschichte der Teenagerin Lea, die an einer Castingshow teilnimmt und als Kandidatin die Frage beantworten soll, was sie ausmacht.

Unterdessen wird in ihrem Heimatort das Museum kostspielig aus EU-Töpfen saniert, während zeitgleich die Pension ihrer Familie ums wirtschaftliche Überleben kämpft. Leas Familie, das sind ihre Eltern, Matze und Rieke, frisch getrennt, da Rieke schwanger von einem neuen Mann ist, allerdings noch recht ungeübt in den neuen Familienverhältnissen.

Ihre Großeltern, die ebenfalls selbst genug Probleme haben, miteinander und mit ihrem Waldhotel, das in der abgelegenen Region mehr Geld verschlingt als es einbringt. Und ihre Tante Kati, in der Lea zwar ein Vorbild sieht, die sich aber mit ihrem kulturhistorischen Anspruch als Museumsleiterin in der ostdeutschen Provinzstadt gerade keine Freunde macht.

Auch in der eigenen Familie nicht. Selbst Leas beste Freundin Bonny ist anderweitig beschäftigt, denn sie ist frisch verliebt in Leas aktivistischen Cousin Edgar.

Wer also ist die Kandidatin Lea – welche Homestory lässt sich daraus machen? ETWAS GANZ BESONDERES ist eine Familiengeschichte. Und eine Gemengelage.
Auch ihre Familie hat eine Meinung dazu - jeweils eine eigene. Ein Coming of Age-Film? – Ja, nur gleich über drei Generationen.

Demnächst in der Schauburg

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